| Finanzierung |
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| Geschrieben von Fello'w | |
| Mittwoch, 2. Januar 2008 | |
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Eine solide Finanzierung bildet das Fundament eines Hausbaues. Am Anfang jeder Finanzierung sollte ein Kassensturz stehen, denn Geld, was man hat, muß man nicht für Zinsen leihen. Als absolutes Minimum sollten 15% der Baukosten/des Kaufpreises zuzüglich Nebenkosten vorhanden sein. Dabei ist zu empfehlen, je mehr desto besser. Ein hohes Eigenkapital stärkt Ihre Position beim Darlehengeber. Je weniger Kredit man aufnimmt, desto geringer ist die monatliche Kreditbelastung. Weiterhin sinkt das Ausfallrisiko des Darlehengebers, was Ihnen einen niedrigeren Zins bringt. Daher sollten Sie Ihr Eigenkapital (bis auf eine Reserve von 3-6 Monatsgehältern) in die Baufinanzierung einplanen. Das Kernstück einer Finanzierung ist meist ein langfristiges Hypothekendarlehen. In der Praxis findet man am häufigsten das Annuitätendarlehen. Bei gleichbleibender monatlicher Rate während der Zinsbindung reduziert sich der Zinsanteil bei steigendem Tilgungsanteil. Das Darlehen beantragen Sie bei der Bank oder Sparkasse Ihres Vertrauens. Um staatliche Förderungen (z. B. durch geringere Zinsen) zu nutzen, empfiehlt sich eine Kombination mit einem KfW-Darlehen. weitere offene Punkte:
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 30. Oktober 2008 ) |





